Die Kurzchronik des FEAV

1867 Gründung des Vereins zur Erweiterung des weiblichen Arbeitsgebietes, der Fortbildungsschule für den kaufmännischen Beruf und der Nähschule Einrichtung der Nachweisstelle
1868 Gründung der Vereinsbibliothek 1869 Einrichtung von abendlichen Unterhaltungsprogrammen und Beitritt in den Verband Deutscher Frauen- Bildungs- und Erwerbsvereine
1870 Gründung des Frauenbildungsvereins und Einrichtung von Kursen für Kinderpflegerinnen
1885 Einrichtung der Mädchenschutzstelle
1881 Gründung des Vereins zur Ausbildung von Krankenpflegerinnen
1893 Einrichtung von "Samariterkursen" (allg. Krankenpflege)
1894 Erholungs- und Kulturabende
1895 Beitritt des Frauen- Erwerbsvereins zum Verein für Hausbeamtinnen und Einrichtung einer Stellenvermittlung
1897 Neukonstitution und Umbenennung in Frauen- Erwerbs- und Ausbildungsverein und Aufnahme der Bremer Auskunftsstelle für Wohltätigkeit in das Vereinshaus
1898 Eröffnung des ersten eigenen Vereinshauses des FEAV in der Pelzerstr. 8/11, der "Bremer Küche" und der Abteilung für Waschen und Plätten
1903 Eröffnung des Josephinenheims
1904 Einrichtung des Seminars für Hauswirtschaftslehrerinnen
1905 Erweiterung und Neugestaltung der Wirtschaftsschule
1907 Ankauf des Grundstückes Pelzerstraße 7 und Eröffnung des Haushaltungskurses
1909 Eröffnung der Frauenschule 1910 Eintritt in den Bremer Frauenstadtbund
1913 Eröffnung eines Seminars für Handarbeitslehrerinnen
1915 Beginn der sozialwissenschaftlichen Vorlesungen
1917 Einrichtung einer Lehrwerkstatt, einer Verkaufstelle für Kochkisten und der Frauendienstschule
1918 Umwandlung der Frauendienstschule in die soziale Frauenschule
1919 Eröffnung der Allgemeinen Frauenschule und Einrichtung einer einfachen Handelsschule Kurse für erwerbslose Frauen
1920 Eröffnung des sozialpädagogischen Seminars für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen und Einrichtung von Kindergärten in verschiedenen Stadtteilen
1921 Einrichtung der höheren Handelsschule
1923 Eröffnung der Kinderpflegerinnenschule
1926 Eröffnung des Gewerbelehrerinnenseminars Kurse für erwerbslose Frauen
1927 Eröffnung der Mütterschule (gemeinsam mit dem Vaterländischen Frauenverein) und Erwerb der Häuser an der Contrescarpe 162/164
1929 Eröffnung der höheren Fachschule für Kindergärtnerinnen und Einrichtung von Kindergärten in verschiedenen Stadtteilen Bremens
1933 Umwandlung der Allgemeinen Frauenschule, der sozialen Frauenschule, der Kindergärtnerinnen und -pflegeschule in die staatliche Fachschule für Frauenberufe Angliederung der Handelsschulabteilung an die kaufmännischen Schulen und Fortführung der Näh-, Koch- und Haushaltungskurse und des Mittagstisches
1936 Einrichtung des Seminars für Jugendleiterinnen
1939 Eröffnung der Frauenfachschule (hauswirtschaftlicher und gewerblicher Zweig)
1943 Zerstörung des Hauses Contrescarpe 162
1944 Zerstörung des Hauses Pelzerstraße und Einstellung der Tätigkeiten
1945 Eröffnung eines Mittagstisches an der Contrescarpe 8 Wiedereröffnung des Schulbetriebs Lehrgänge für Hauswirtschaft und Koch- und Nähkurse
1946 Beitritt zum Bremer Frauenausschuß und Einrichtung von Mütterkursen in Zusammenarbeit mit dem BFA
1952 Eröffnung des Neubaus an der Pelzerstraße
1957 Neuherausgabe des Bremer Kochbuchs
1970 Unterstützung von Frauen und Mädchen bei Ausbildung und Umschulung
1982 Wiederaufnahme der Ausbildungsarbeit Modellversuch zur Ausbildung türkische Mädchen zu Gehilfinnen in medizinischen und juristischen Berufen Beginn der Ausbildung zur Damenschneiderin
1983 - 2002 Beginn der Ausbildung zur Damenschneiderin
1983 - 2005 Beginn der Ausbildung zur hauswirtschaftstechnischen Betriebshelferin
1983 Beginn der kaufmännischen Fortbildung für Mädchen
1985 Beginn der Ausbildung zur Raumausstatterin
1986 Beginn der Ausbildung zurr Fachgehilfin im Gastgewerbe Beginn der Deutschkurse für Aussiedler
1991 EDV - Fortbildungskurse für Frauen in Büroberufen
1999 - 2007 Ausbildungsbegleitende Hilfen im Bereich hauswirtschaftsteniche/r Betriebshelfer/in
1999 8. Internatinaler Kongress der FrauenTechnikZentren und der Frauencomputerschulen
1999 - 2000 Telepoint Managerin/selbstständige Dienstleisutnen für kleine und mittlere Betriebe
2000 - 2001 Qualifizierung "Teledienste, Fachkräfte für Windowsanwendungen u. Internetdienste" / ESF-Projekt
2000 Deutschkurse für Aussiedler/innen
2001 1. Zertifizierung als Bildungsträger nach dem Bremer Weiterbildungsgesetz
2002 - 2003 Qualifizierung zur "E-Office-Managerin" / ESF-Projekt
2003 - 2005 "Hauswirtschaftliche Assistentinnen in Einrichtungen der stationären Altenhilfe" im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAK in Kooperation mit der Bremer Heimstiftung
2005 - 2007 "Frauen: Einsteigen, Umsteigen und Aufsteigen (FEUA)" in Kooperation mit quirl, bras, Frau & Arbeit und ebn / ESF-Projekt
2005 - 2010 Trainings und Eignungsfeststellungen für Migrantinnen und Frauen 50+
seit 2005 zertifizierte Weiterbildung "Qualifizierung im unternehmerischen Dienstleistungsbereich"
2006 Zertifizierung als Bildungsträger nach AZWV
seit 2007 zertifizierte Weiterbildung "Interkulturelle Kompetenzen in der Altenhilfe"
2008 - 2010 "Lernen, Integration und Arbeit für Frauen (LIA)", ESF-Projekt
seit 2009 "Frauen ab 47: Gesund und aktiv (GESA)"